Mittwoch, 7. April 2010

BERLIN / BAUMSCHEIBE AM REUTERPLATZ

Hartz-VI-Empfänger auf Hundehäufchen-Streife! BZ

Ihr Recht als Mieter in Berlin BILD

Die Baumscheibe drückt dem erweiterten Innenraum seine Marke auf - „Markieren“, in seiner Ursprungsbedeutung der (Fuß-) Abdruck, wie Michel Serres behauptet, so wie ihn die Huren im alten Alexandria mit ihren Initialen versehen verwendeten, um ihren möglichen Freiern den Weg zu ihnen zu weisen. „ Die Vorstandschefs der von den Werbeagenturen auf den Plakaten der Stadt reproduzierten großen Marken werden hoch erfreut sein, zu erfahren, dass sie von diesen Huren, als deren artige Söhne, in einer Linie abstammen.“ (Serres 2008) Dies sind die „harten“ Verschmutzungen, so wie jedes Tier mit dem Kot und dem Urin sein Revier markiert. Im Gegensatz zu den „weichen“, wie etwa dem Gesang der Vögel, die einen Raum nicht besetzen können, sondern nur „mieten“, da der Gesang an ihre Anwesenheit gekoppelt ist und das Revier nur während dieser Zeit markiert. Jedenfalls, wenn sie nicht im Besitz eines Aufnahme- und Abspielgerätes sind.

Montag, 5. April 2010

BERLIN / BAUMSCHEIBE CAFÉ WARSCHAU

Berlin / Neukölln_Cafe-Bar-Warschau
Sonnenalee 27

Kristina Nälsund aus Wroclav betreibt seit 1984 diese Bar, in der sich die polnische Szene trifft. Die von ihr gestaltete Baumscheibe ist mein persönliches Highlight.

In einem Portal über Neukölln fand ich diverse begeisterte Einträge über die Bar. Z.B: "Ich finde das Café Warschau ist derzeit eins der unterschätzten Highlights der Sonnenallee! Der absolute Renner ist die Besitzerin (Kristina) - eine der wenigen wirklich interessanten Persönlichkeiten, die man in Bars so kennenlernt und ein guter Grund dort auf ein Bier vorbeizugehen.

Wäre die Einrichtung etwas gemütlicher (Sofas o.ä.), das Bier etwas günstiger und vor allem die Musik besser (keine 90iger-Pop-Musik) wäre ich mit Sicherheit sehr oft dort..."